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DESCRIPTION:Als Außenstehender fragt man sich oft, wie es zur Entstehung privater Kunstsammlungen kommt, was die Kriterien beim Erwerb sind, welche Entscheidungen wie wann wo gefällt werden, ob, und wenn ja, welche Einflüsse oder Vorbilder zum Tragen kommen. Welchen Zugang zur Kunst gibt es, welche Philosophie, welche Epoche, welche Sparte ist präsent – und warum? Ist die Sammlung – im Sinne eines manieristischen, eines beständigen, treuen Eklektizismus – eine stetig wachsende, oder eine temporär bestehende, die immer wieder in stetigem Wechsel und Tauschgeschäft verändert wird? In welchem Verhältnis stehen Schätzwert und Wertschätzung? Erfolgt der Ankauf direkt bei Künstlerinnen und Künstlern im Atelier, auf Messen, in Galerien, bei Kunsthändlern des Vertrauens? Ist Kunst als Wertanlage zu interpretieren, oder ganz puristisch als Ansatz, dem Schönen im Leben zu huldigen? Gottesfürchtig. Als Hommage an das Leben, als Hymnus an die Schöpfung?Das Schütz Art Museum freut sich, eine Antwort auf die Frage geben zu können, bereits zum zweiten Mal eine „private Kunstsammlung“ in ihren Ausstellungsräumen präsentieren zu dürfen. Die Sammlung eines (über Jahrzehnte in Sachen Kunst vertrauensvoll begleiteten) anonym bleiben wollenden Ehepaares aus Niederösterreich umfasst aktuell einige Dutzend Exponate. Im Lauf der Zeit entstand ein persönlicher Spannungsbogen aus Ölgemälden, Arbeiten auf Papier und Skulpturen. Zu sehen gibt es neben Werken von Valentin Oman Arbeiten von Carl Moll, Werner Berg, Egon Schiele, Sebastian Isep, Gemälde von Alfons Walde, Albin Egger-Lienz, Anton Faistauer, Koloman Moser, Mikl, Mahringer, Kolig, Floch, Oppenheimer, Zoran Music, von Exilanten wie Willy Eisenschitz, Wilhelm Thöny, et alii. Den Pluralismus der Sammlung XY 2 visualisiert der Umstand, dass zahlreiche Werke zeitgenössischer Kunst vertreten sind, von Shooting Star Li Hua, von Hermann Nitsch, Hans Staudacher, Max Weiler, Hoke oder Moser. Abgerundet wird das Portfolio durch Skulpturen von Oskar Höfinger, Fritz Wotruba, Joannis Avramidis, Yanni Souvatzoglou, Charlotte Seidl oder Josef Pillhofer. Nicht der Schätzwert entscheidet, sondern die Wertschätzung.„Ein Leben ohne Kultur ist unvorstellbar“, offenbart Frau Y, klar und dezidiert. Kunst sei für sie eine Möglichkeit, dem Stress des Alltags zu entfliehen. Kunst ist zudem eine Art der Völkerverbindung. Sich an Schönem erfreuen zu können, ist ein hehres Ziel und hohes Gut. Ausstellung: 19. September bis 30. November 2026 Schütz Art Museum Nibelungenstraße 36 A-4090 Engelhartszell
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DESCRIPTION:Als Außenstehender fragt man sich oft, wie es zur Entstehung privater Kunstsammlungen kommt, was die Kriterien beim Erwerb sind, welche Entscheidungen wie wann wo gefällt werden, ob, und wenn ja, welche Einflüsse oder Vorbilder zum Tragen kommen. Welchen Zugang zur Kunst gibt es, welche Philosophie, welche Epoche, welche Sparte ist präsent – und warum? Ist die Sammlung – im Sinne eines manieristischen, eines beständigen, treuen Eklektizismus – eine stetig wachsende, oder eine temporär bestehende, die immer wieder in stetigem Wechsel und Tauschgeschäft verändert wird? In welchem Verhältnis stehen Schätzwert und Wertschätzung? Erfolgt der Ankauf direkt bei Künstlerinnen und Künstlern im Atelier, auf Messen, in Galerien, bei Kunsthändlern des Vertrauens? Ist Kunst als Wertanlage zu interpretieren, oder ganz puristisch als Ansatz, dem Schönen im Leben zu huldigen? Gottesfürchtig. Als Hommage an das Leben, als Hymnus an die Schöpfung?Das Schütz Art Museum freut sich, eine Antwort auf die Frage geben zu können, bereits zum zweiten Mal eine „private Kunstsammlung“ in ihren Ausstellungsräumen präsentieren zu dürfen. Die Sammlung eines (über Jahrzehnte in Sachen Kunst vertrauensvoll begleiteten) anonym bleiben wollenden Ehepaares aus Niederösterreich umfasst aktuell einige Dutzend Exponate. Im Lauf der Zeit entstand ein persönlicher Spannungsbogen aus Ölgemälden, Arbeiten auf Papier und Skulpturen. Zu sehen gibt es neben Werken von Valentin Oman Arbeiten von Carl Moll, Werner Berg, Egon Schiele, Sebastian Isep, Gemälde von Alfons Walde, Albin Egger-Lienz, Anton Faistauer, Koloman Moser, Mikl, Mahringer, Kolig, Floch, Oppenheimer, Zoran Music, von Exilanten wie Willy Eisenschitz, Wilhelm Thöny, et alii. Den Pluralismus der Sammlung XY 2 visualisiert der Umstand, dass zahlreiche Werke zeitgenössischer Kunst vertreten sind, von Shooting Star Li Hua, von Hermann Nitsch, Hans Staudacher, Max Weiler, Hoke oder Moser. Abgerundet wird das Portfolio durch Skulpturen von Oskar Höfinger, Fritz Wotruba, Joannis Avramidis, Yanni Souvatzoglou, Charlotte Seidl oder Josef Pillhofer. Nicht der Schätzwert entscheidet, sondern die Wertschätzung.„Ein Leben ohne Kultur ist unvorstellbar“, offenbart Frau Y, klar und dezidiert. Kunst sei für sie eine Möglichkeit, dem Stress des Alltags zu entfliehen. Kunst ist zudem eine Art der Völkerverbindung. Sich an Schönem erfreuen zu können, ist ein hehres Ziel und hohes Gut. Ausstellung: 19. September bis 30. November 2026 Schütz Art Museum Nibelungenstraße 36 A-4090 Engelhartszell
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DESCRIPTION:Als Außenstehender fragt man sich oft, wie es zur Entstehung privater Kunstsammlungen kommt, was die Kriterien beim Erwerb sind, welche Entscheidungen wie wann wo gefällt werden, ob, und wenn ja, welche Einflüsse oder Vorbilder zum Tragen kommen. Welchen Zugang zur Kunst gibt es, welche Philosophie, welche Epoche, welche Sparte ist präsent – und warum? Ist die Sammlung – im Sinne eines manieristischen, eines beständigen, treuen Eklektizismus – eine stetig wachsende, oder eine temporär bestehende, die immer wieder in stetigem Wechsel und Tauschgeschäft verändert wird? In welchem Verhältnis stehen Schätzwert und Wertschätzung? Erfolgt der Ankauf direkt bei Künstlerinnen und Künstlern im Atelier, auf Messen, in Galerien, bei Kunsthändlern des Vertrauens? Ist Kunst als Wertanlage zu interpretieren, oder ganz puristisch als Ansatz, dem Schönen im Leben zu huldigen? Gottesfürchtig. Als Hommage an das Leben, als Hymnus an die Schöpfung?Das Schütz Art Museum freut sich, eine Antwort auf die Frage geben zu können, bereits zum zweiten Mal eine „private Kunstsammlung“ in ihren Ausstellungsräumen präsentieren zu dürfen. Die Sammlung eines (über Jahrzehnte in Sachen Kunst vertrauensvoll begleiteten) anonym bleiben wollenden Ehepaares aus Niederösterreich umfasst aktuell einige Dutzend Exponate. Im Lauf der Zeit entstand ein persönlicher Spannungsbogen aus Ölgemälden, Arbeiten auf Papier und Skulpturen. Zu sehen gibt es neben Werken von Valentin Oman Arbeiten von Carl Moll, Werner Berg, Egon Schiele, Sebastian Isep, Gemälde von Alfons Walde, Albin Egger-Lienz, Anton Faistauer, Koloman Moser, Mikl, Mahringer, Kolig, Floch, Oppenheimer, Zoran Music, von Exilanten wie Willy Eisenschitz, Wilhelm Thöny, et alii. Den Pluralismus der Sammlung XY 2 visualisiert der Umstand, dass zahlreiche Werke zeitgenössischer Kunst vertreten sind, von Shooting Star Li Hua, von Hermann Nitsch, Hans Staudacher, Max Weiler, Hoke oder Moser. Abgerundet wird das Portfolio durch Skulpturen von Oskar Höfinger, Fritz Wotruba, Joannis Avramidis, Yanni Souvatzoglou, Charlotte Seidl oder Josef Pillhofer. Nicht der Schätzwert entscheidet, sondern die Wertschätzung.„Ein Leben ohne Kultur ist unvorstellbar“, offenbart Frau Y, klar und dezidiert. Kunst sei für sie eine Möglichkeit, dem Stress des Alltags zu entfliehen. Kunst ist zudem eine Art der Völkerverbindung. Sich an Schönem erfreuen zu können, ist ein hehres Ziel und hohes Gut. Ausstellung: 19. September bis 30. November 2026 Schütz Art Museum Nibelungenstraße 36 A-4090 Engelhartszell
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DESCRIPTION:Als Außenstehender fragt man sich oft, wie es zur Entstehung privater Kunstsammlungen kommt, was die Kriterien beim Erwerb sind, welche Entscheidungen wie wann wo gefällt werden, ob, und wenn ja, welche Einflüsse oder Vorbilder zum Tragen kommen. Welchen Zugang zur Kunst gibt es, welche Philosophie, welche Epoche, welche Sparte ist präsent – und warum? Ist die Sammlung – im Sinne eines manieristischen, eines beständigen, treuen Eklektizismus – eine stetig wachsende, oder eine temporär bestehende, die immer wieder in stetigem Wechsel und Tauschgeschäft verändert wird? In welchem Verhältnis stehen Schätzwert und Wertschätzung? Erfolgt der Ankauf direkt bei Künstlerinnen und Künstlern im Atelier, auf Messen, in Galerien, bei Kunsthändlern des Vertrauens? Ist Kunst als Wertanlage zu interpretieren, oder ganz puristisch als Ansatz, dem Schönen im Leben zu huldigen? Gottesfürchtig. Als Hommage an das Leben, als Hymnus an die Schöpfung?Das Schütz Art Museum freut sich, eine Antwort auf die Frage geben zu können, bereits zum zweiten Mal eine „private Kunstsammlung“ in ihren Ausstellungsräumen präsentieren zu dürfen. Die Sammlung eines (über Jahrzehnte in Sachen Kunst vertrauensvoll begleiteten) anonym bleiben wollenden Ehepaares aus Niederösterreich umfasst aktuell einige Dutzend Exponate. Im Lauf der Zeit entstand ein persönlicher Spannungsbogen aus Ölgemälden, Arbeiten auf Papier und Skulpturen. Zu sehen gibt es neben Werken von Valentin Oman Arbeiten von Carl Moll, Werner Berg, Egon Schiele, Sebastian Isep, Gemälde von Alfons Walde, Albin Egger-Lienz, Anton Faistauer, Koloman Moser, Mikl, Mahringer, Kolig, Floch, Oppenheimer, Zoran Music, von Exilanten wie Willy Eisenschitz, Wilhelm Thöny, et alii. Den Pluralismus der Sammlung XY 2 visualisiert der Umstand, dass zahlreiche Werke zeitgenössischer Kunst vertreten sind, von Shooting Star Li Hua, von Hermann Nitsch, Hans Staudacher, Max Weiler, Hoke oder Moser. Abgerundet wird das Portfolio durch Skulpturen von Oskar Höfinger, Fritz Wotruba, Joannis Avramidis, Yanni Souvatzoglou, Charlotte Seidl oder Josef Pillhofer. Nicht der Schätzwert entscheidet, sondern die Wertschätzung.„Ein Leben ohne Kultur ist unvorstellbar“, offenbart Frau Y, klar und dezidiert. Kunst sei für sie eine Möglichkeit, dem Stress des Alltags zu entfliehen. Kunst ist zudem eine Art der Völkerverbindung. Sich an Schönem erfreuen zu können, ist ein hehres Ziel und hohes Gut. Ausstellung: 19. September bis 30. November 2026 Schütz Art Museum Nibelungenstraße 36 A-4090 Engelhartszell
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DESCRIPTION:Als Außenstehender fragt man sich oft, wie es zur Entstehung privater Kunstsammlungen kommt, was die Kriterien beim Erwerb sind, welche Entscheidungen wie wann wo gefällt werden, ob, und wenn ja, welche Einflüsse oder Vorbilder zum Tragen kommen. Welchen Zugang zur Kunst gibt es, welche Philosophie, welche Epoche, welche Sparte ist präsent – und warum? Ist die Sammlung – im Sinne eines manieristischen, eines beständigen, treuen Eklektizismus – eine stetig wachsende, oder eine temporär bestehende, die immer wieder in stetigem Wechsel und Tauschgeschäft verändert wird? In welchem Verhältnis stehen Schätzwert und Wertschätzung? Erfolgt der Ankauf direkt bei Künstlerinnen und Künstlern im Atelier, auf Messen, in Galerien, bei Kunsthändlern des Vertrauens? Ist Kunst als Wertanlage zu interpretieren, oder ganz puristisch als Ansatz, dem Schönen im Leben zu huldigen? Gottesfürchtig. Als Hommage an das Leben, als Hymnus an die Schöpfung?Das Schütz Art Museum freut sich, eine Antwort auf die Frage geben zu können, bereits zum zweiten Mal eine „private Kunstsammlung“ in ihren Ausstellungsräumen präsentieren zu dürfen. Die Sammlung eines (über Jahrzehnte in Sachen Kunst vertrauensvoll begleiteten) anonym bleiben wollenden Ehepaares aus Niederösterreich umfasst aktuell einige Dutzend Exponate. Im Lauf der Zeit entstand ein persönlicher Spannungsbogen aus Ölgemälden, Arbeiten auf Papier und Skulpturen. Zu sehen gibt es neben Werken von Valentin Oman Arbeiten von Carl Moll, Werner Berg, Egon Schiele, Sebastian Isep, Gemälde von Alfons Walde, Albin Egger-Lienz, Anton Faistauer, Koloman Moser, Mikl, Mahringer, Kolig, Floch, Oppenheimer, Zoran Music, von Exilanten wie Willy Eisenschitz, Wilhelm Thöny, et alii. Den Pluralismus der Sammlung XY 2 visualisiert der Umstand, dass zahlreiche Werke zeitgenössischer Kunst vertreten sind, von Shooting Star Li Hua, von Hermann Nitsch, Hans Staudacher, Max Weiler, Hoke oder Moser. Abgerundet wird das Portfolio durch Skulpturen von Oskar Höfinger, Fritz Wotruba, Joannis Avramidis, Yanni Souvatzoglou, Charlotte Seidl oder Josef Pillhofer. Nicht der Schätzwert entscheidet, sondern die Wertschätzung.„Ein Leben ohne Kultur ist unvorstellbar“, offenbart Frau Y, klar und dezidiert. Kunst sei für sie eine Möglichkeit, dem Stress des Alltags zu entfliehen. Kunst ist zudem eine Art der Völkerverbindung. Sich an Schönem erfreuen zu können, ist ein hehres Ziel und hohes Gut. Ausstellung: 19. September bis 30. November 2026 Schütz Art Museum Nibelungenstraße 36 A-4090 Engelhartszell
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