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DESCRIPTION:Schütz Art Museum proudly presentsLi Hua Chongqing 1980Das Pferd gilt im Zyklus der tierischen chinesischen Sternkreiszeichen als Symbol der Kraft, der Macht und Unabhängigkeit. Anlässlich des derzeit aktuellen Jahres des Pferdes widmet sich Shooting Star Li Hua diesem Sinnbild des Wilden. „Malerei ist Leidenschaft. Die Malerei ist mein Leben. Und ich bin Sklave meiner Malerei.“ Mit der Gelassenheit der Weisen und Wissenden reagiert die sensible Künstlerin Li Hua auf die Frage, „worum es im Leben eigentlich geht“. Die Malerei sei ihr Leben, sei immer schon ihr Leben gewesen, ihre Bestimmung, ihre Passion, ihre obsessive Leidenschaft, sagt Li Hua, Jahrgang 1980. Diese Leidenschaft bescherte ihr eine Auszeichnung, die in ihrer Heimat davor keinem weiblichen Wesen zuteilwurde. Im Jahr 2019 wurde Li Hua eine Ehre zuteil, die in China zuvor noch nie eine Frau erfahren hatte. In ihrer Heimatstadt, der 30-Millionen-Metropole Chongqing wurde ihr eine komplette Personale gewidmet. Die Retrospektive wurde in ihrer Heimatstadt Chongqing und danach in den großen Museen des Landes präsentiert. Von frühester Kindheit, schon bevor sie sprechen konnte, zeichnete die aus einfachen Verhältnissen Stammende, von 2001 bis 2005 besuchte die in der chinesischen 30-Millionen-Metropole Chongqing Geborene die Akademie der Bildenden Künste in Sichuan. 2005, nicht einmal 25 Jahre alt, wurde das außergewöhnliche Talent unter Tausenden mit dem LVMH Louis Vuitton-Moet-Hennessy Award prämiert, ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes folgte. Ausstellungen in Shanghai, Peking, Hong-Kong und Macao ebneten der Strebsamen den Weg für weitere Studien an der Pariser „École nationale supérieure des Beaux Arts“, bei Daniel Richter an der Berliner Universität der Künste und an der Wiener Akademie der Bildenden Künste in der Meisterklasse von Erwin Bohatsch.Das zentrale Thema im Schaffen der akademisch ausgebildeten Malerin – sie promovierte 2014 in Wien – sind Spiegelungen und vielschichtig abstrahierte Reflexionen des Seins. Ihre Farbpalette ist expressiv, präzise, opulent, ihr Farbauftrag eruptiv, kräftig, intensiv, emotional, flächig, plastisch. Nebst Ölfarben auf Leinwand verwendet Li Hua oft ein Sandgemisch, als Zitat an André Masson, den sie ebenso verehrt wie Frank Auerbach, Anselm Kiefer, Eugène Leroy oder den deutschen Expressionisten Emil Nolde. Als Quell der Inspiration nennt Li Hua auch Alte Meister wie Tintoretto, Egon Schiele, Gustav Klimt oder Oskar Kokoschka, an dessen Stil von ihr gefertigte Porträts frappierend erinnern. Spontaneität und Emotion sei aber das wesentlichste Moment im Entstehungsprozess ihres Werkes, sagt sie selbst.Das expressive Werk des bescheidenen Shooting-Stars wird international gewürdigt, hat schon Museen und Ausstellungsräume in New York, Paris, Salzburg und Wien verzaubert. Li Hua seziert mittels ihrer Kunst ihre Umgebung, sie seziert, analysiert und reflektiert das Chaos des Zusammenlebens, das Chaos des Daseins in ihren Bildern. Expressiv, exzessiv, eruptiv, emotional. Li Hua, nach außen hin die personifizierte Ruhe selbst, besitzt aber noch weitere Ebenen. Verborgen und geheimnisvoll. Das wahre Wesen ihrer Kunst macht die Emotionalität aus. Ihr Werk ist zweifelsfrei ein Spiegel des Innenlebens, ein Vexierbild des chaotischen Seins, ist visualisierte Psychoanalyse.Geöffnet: DI-FR: 10:30-17.30 Uhr SA, SO und Feiertag: 10:00-18 Uhr Nibelungenstraße 36, A-4090 EngelhartszellTel: +43 7717 20320 Mail: office@schuetzartmuseum.at Web: www.schuetzartmuseum.at
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DESCRIPTION:Schütz Art Museum proudly presentsLi Hua Chongqing 1980Das Pferd gilt im Zyklus der tierischen chinesischen Sternkreiszeichen als Symbol der Kraft, der Macht und Unabhängigkeit. Anlässlich des derzeit aktuellen Jahres des Pferdes widmet sich Shooting Star Li Hua diesem Sinnbild des Wilden. „Malerei ist Leidenschaft. Die Malerei ist mein Leben. Und ich bin Sklave meiner Malerei.“ Mit der Gelassenheit der Weisen und Wissenden reagiert die sensible Künstlerin Li Hua auf die Frage, „worum es im Leben eigentlich geht“. Die Malerei sei ihr Leben, sei immer schon ihr Leben gewesen, ihre Bestimmung, ihre Passion, ihre obsessive Leidenschaft, sagt Li Hua, Jahrgang 1980. Diese Leidenschaft bescherte ihr eine Auszeichnung, die in ihrer Heimat davor keinem weiblichen Wesen zuteilwurde. Im Jahr 2019 wurde Li Hua eine Ehre zuteil, die in China zuvor noch nie eine Frau erfahren hatte. In ihrer Heimatstadt, der 30-Millionen-Metropole Chongqing wurde ihr eine komplette Personale gewidmet. Die Retrospektive wurde in ihrer Heimatstadt Chongqing und danach in den großen Museen des Landes präsentiert. Von frühester Kindheit, schon bevor sie sprechen konnte, zeichnete die aus einfachen Verhältnissen Stammende, von 2001 bis 2005 besuchte die in der chinesischen 30-Millionen-Metropole Chongqing Geborene die Akademie der Bildenden Künste in Sichuan. 2005, nicht einmal 25 Jahre alt, wurde das außergewöhnliche Talent unter Tausenden mit dem LVMH Louis Vuitton-Moet-Hennessy Award prämiert, ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes folgte. Ausstellungen in Shanghai, Peking, Hong-Kong und Macao ebneten der Strebsamen den Weg für weitere Studien an der Pariser „École nationale supérieure des Beaux Arts“, bei Daniel Richter an der Berliner Universität der Künste und an der Wiener Akademie der Bildenden Künste in der Meisterklasse von Erwin Bohatsch.Das zentrale Thema im Schaffen der akademisch ausgebildeten Malerin – sie promovierte 2014 in Wien – sind Spiegelungen und vielschichtig abstrahierte Reflexionen des Seins. Ihre Farbpalette ist expressiv, präzise, opulent, ihr Farbauftrag eruptiv, kräftig, intensiv, emotional, flächig, plastisch. Nebst Ölfarben auf Leinwand verwendet Li Hua oft ein Sandgemisch, als Zitat an André Masson, den sie ebenso verehrt wie Frank Auerbach, Anselm Kiefer, Eugène Leroy oder den deutschen Expressionisten Emil Nolde. Als Quell der Inspiration nennt Li Hua auch Alte Meister wie Tintoretto, Egon Schiele, Gustav Klimt oder Oskar Kokoschka, an dessen Stil von ihr gefertigte Porträts frappierend erinnern. Spontaneität und Emotion sei aber das wesentlichste Moment im Entstehungsprozess ihres Werkes, sagt sie selbst.Das expressive Werk des bescheidenen Shooting-Stars wird international gewürdigt, hat schon Museen und Ausstellungsräume in New York, Paris, Salzburg und Wien verzaubert. Li Hua seziert mittels ihrer Kunst ihre Umgebung, sie seziert, analysiert und reflektiert das Chaos des Zusammenlebens, das Chaos des Daseins in ihren Bildern. Expressiv, exzessiv, eruptiv, emotional. Li Hua, nach außen hin die personifizierte Ruhe selbst, besitzt aber noch weitere Ebenen. Verborgen und geheimnisvoll. Das wahre Wesen ihrer Kunst macht die Emotionalität aus. Ihr Werk ist zweifelsfrei ein Spiegel des Innenlebens, ein Vexierbild des chaotischen Seins, ist visualisierte Psychoanalyse.Geöffnet: DI-FR: 10:30-17.30 Uhr SA, SO und Feiertag: 10:00-18 Uhr Nibelungenstraße 36, A-4090 EngelhartszellTel: +43 7717 20320 Mail: office@schuetzartmuseum.at Web: www.schuetzartmuseum.at
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DESCRIPTION:Schütz Art Museum proudly presentsLi Hua Chongqing 1980Das Pferd gilt im Zyklus der tierischen chinesischen Sternkreiszeichen als Symbol der Kraft, der Macht und Unabhängigkeit. Anlässlich des derzeit aktuellen Jahres des Pferdes widmet sich Shooting Star Li Hua diesem Sinnbild des Wilden. „Malerei ist Leidenschaft. Die Malerei ist mein Leben. Und ich bin Sklave meiner Malerei.“ Mit der Gelassenheit der Weisen und Wissenden reagiert die sensible Künstlerin Li Hua auf die Frage, „worum es im Leben eigentlich geht“. Die Malerei sei ihr Leben, sei immer schon ihr Leben gewesen, ihre Bestimmung, ihre Passion, ihre obsessive Leidenschaft, sagt Li Hua, Jahrgang 1980. Diese Leidenschaft bescherte ihr eine Auszeichnung, die in ihrer Heimat davor keinem weiblichen Wesen zuteilwurde. Im Jahr 2019 wurde Li Hua eine Ehre zuteil, die in China zuvor noch nie eine Frau erfahren hatte. In ihrer Heimatstadt, der 30-Millionen-Metropole Chongqing wurde ihr eine komplette Personale gewidmet. Die Retrospektive wurde in ihrer Heimatstadt Chongqing und danach in den großen Museen des Landes präsentiert. Von frühester Kindheit, schon bevor sie sprechen konnte, zeichnete die aus einfachen Verhältnissen Stammende, von 2001 bis 2005 besuchte die in der chinesischen 30-Millionen-Metropole Chongqing Geborene die Akademie der Bildenden Künste in Sichuan. 2005, nicht einmal 25 Jahre alt, wurde das außergewöhnliche Talent unter Tausenden mit dem LVMH Louis Vuitton-Moet-Hennessy Award prämiert, ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes folgte. Ausstellungen in Shanghai, Peking, Hong-Kong und Macao ebneten der Strebsamen den Weg für weitere Studien an der Pariser „École nationale supérieure des Beaux Arts“, bei Daniel Richter an der Berliner Universität der Künste und an der Wiener Akademie der Bildenden Künste in der Meisterklasse von Erwin Bohatsch.Das zentrale Thema im Schaffen der akademisch ausgebildeten Malerin – sie promovierte 2014 in Wien – sind Spiegelungen und vielschichtig abstrahierte Reflexionen des Seins. Ihre Farbpalette ist expressiv, präzise, opulent, ihr Farbauftrag eruptiv, kräftig, intensiv, emotional, flächig, plastisch. Nebst Ölfarben auf Leinwand verwendet Li Hua oft ein Sandgemisch, als Zitat an André Masson, den sie ebenso verehrt wie Frank Auerbach, Anselm Kiefer, Eugène Leroy oder den deutschen Expressionisten Emil Nolde. Als Quell der Inspiration nennt Li Hua auch Alte Meister wie Tintoretto, Egon Schiele, Gustav Klimt oder Oskar Kokoschka, an dessen Stil von ihr gefertigte Porträts frappierend erinnern. Spontaneität und Emotion sei aber das wesentlichste Moment im Entstehungsprozess ihres Werkes, sagt sie selbst.Das expressive Werk des bescheidenen Shooting-Stars wird international gewürdigt, hat schon Museen und Ausstellungsräume in New York, Paris, Salzburg und Wien verzaubert. Li Hua seziert mittels ihrer Kunst ihre Umgebung, sie seziert, analysiert und reflektiert das Chaos des Zusammenlebens, das Chaos des Daseins in ihren Bildern. Expressiv, exzessiv, eruptiv, emotional. Li Hua, nach außen hin die personifizierte Ruhe selbst, besitzt aber noch weitere Ebenen. Verborgen und geheimnisvoll. Das wahre Wesen ihrer Kunst macht die Emotionalität aus. Ihr Werk ist zweifelsfrei ein Spiegel des Innenlebens, ein Vexierbild des chaotischen Seins, ist visualisierte Psychoanalyse.Geöffnet: DI-FR: 10:30-17.30 Uhr SA, SO und Feiertag: 10:00-18 Uhr Nibelungenstraße 36, A-4090 EngelhartszellTel: +43 7717 20320 Mail: office@schuetzartmuseum.at Web: www.schuetzartmuseum.at
SUMMARY:Ausstellung im Schütz Art Museum -  Li Hua
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