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DESCRIPTION:Schütz Art Museum proudly presentsHugh Hatitye Mbayiwa Mhondoro/Simbabwe 1973Betrachtet man Gemälde von Hugh Hatiye Mbayiwa spürt man die Sonne, kann Aromen der Natur richtig gehend riechen. Die Farbenpracht jeglichen Naturschauspiels entspricht der bevorzugten Farbpalette des Künstlers aus Simbabwe. Hugh Hatitye Mbayiwa wurde 1973 in Mhondoro als erstes von sieben Kindern geboren. Sein Weg zur Kunst war einsteiniger, weil an ländlichen Sekundarschulen kein Kunstunterricht angeboten wurde. Nach Jahren im Exil kehrte Hugh nach Mhondoro zurück, um an der Rio Tinto Mhondoro High School Kunstunterricht einzuführen. Während seiner Lehrtätigkeit stellte er fest, dass es an Klassenräumen mangelte. Mit Unterstützung der Elternschaft der Schule und deutscher Förderfreunde konnte dieser Traum verwirklicht werden: 2010 wurde ein Kunstzentrum offiziell durch den Direktor des Nationalen Kunstrates von Simbabwe an der Schule eröffnet. Hugh wurde zum Schirmherrn, zum Schutzpatron des Zentrums ernannt.Hugh arbeitet in erster Linie mit Acryl-, Ölfarben und Mixed-Media auf Leinwand oder Holz.Er verwendet leuchtende, lebendige Farben kombiniert mit feinen, detaillierten Mustern, die Afrika an einem „lächelnden Tag“ interpretieren. Früher standen das Landleben und die Natur im Zentrum seiner Arbeiten – stark geprägt von seiner Herkunft aus dem ländlichen Raum. Inzwischen hat sich seine Arbeit jedoch stark weiterentwickelt: Hugh hat seine Medienbasis auf zeitgenössische Abstraktionen erweitert. Dadurch entstehen zunehmend auch Skulpturen, Installationen und Werke aus recycelten Materialien. Seine Werke können figurativ oder landschaftlich geprägt sein. Hugh beschreibt seinen Stil als ein Mittel der Kommunikation. Er ist fest davon überzeugt, dass Kunst eine Sprache ist – eine, die er glücklicherweise fast fließend beherrscht. Dieses Talent nutzt er, um seine eigene kreative Welt zu erforschen und in ihr zu leben. Lionel Tazvitya Mbayiwa Chegutu/Simbabwe 1982„Mein Glaube und meine Kultur haben die Art und Weise geprägt, wie ich konzeptionell arbeite, und meine Erziehung hat die Art und Weise beeinflusst, wie ich meine Gedanken in meine Arbeit einfließen lasse, und zwar durch Malen, Zeichnen, Drucken und Fotografieren. In einer Zeit, in der es keine Technologie gab, haben uns Geschichten und Fabeln am Leben gehalten, und das hat mir bei meiner heutigen Kunstproduktion geholfen. Daher verwende ich heute Tiere als Figuren in meinen Arbeiten als Metaphern. Die Mythen, der Glaube und die Kultur sind Teil meiner Geschichte“, erzählt Lionel Tazvitya Mbayiwa.„Ich benutze Ölpastellkreide als Unterlage und Acryl- oder Ölfarbe darüber, die ich dann abkratze, so dass die Linien unter dem Papier zurückbleiben.“Lionel Tazvitya Mbayiwa erklärt: „Die Flucht in ein fremdes Land aufgrund wirtschaftlicher und politischer Gewalt in meinem Heimatland wurde zu einem weiteren Thema, das ich erzähle, und generell die Bewegung schwarzer Menschen, ob freiwillig oder gezwungen.“ Mbayiwa reflektiert hier auch auf die Geschichte, auf Ahnenkulte und prähistorische Funde: „Die Technik und die Art Tiere zu zeichnen, erinnert mich an die Höhlen- oder Felsenmalerei unserer Vorfahren, die die damit ihren heutigen Lebensstil dokumentieren wollten.“ Lionel Tazvitya Mbayiwa besuchte keine Kunstschule, sondern wurde von seinem älteren Bruder Hugh Hatitye Mbayiwa, unterrichtet. 2005 nahm er an einer Gruppenausstellung teil. Es folgten Personalen in der Zimbabwe National Gallery und in der Galerie Delta.Lionel Tazvitya Mbayiwa präsentierte 2025 in Harare eine spannende Werkschau, die tief in seiner simbabwischen Herkunft und seinem Werdegang verwurzelt ist – und zugleich den Blick über den eigenen kulturellen Tellerrand hinaus öffnet. Seine großen Vorbilder – Hieronymus Bosch, Pablo Picasso und Marc Chagall – prägen seine Kunst maßgeblich: Mbayiwa vereint Boschs surreale Symbolkraft, Picassos expressive Formauflösung und Chagalls poetische Farbwelt mit schwebender Leichtigkeit zu einer eigenständigen, zeitgenössisch-afrikanischen Bildsprache.Geöffnet: DI-FR: 10:30-17.30 Uhr SA, SO und Feiertag: 10:00-18 Uhr Nibelungenstraße 36, A-4090 Engelhartszell Tel: +43 7717 20320 Mail: office@schuetzartmuseum.at Web: www.schuetzartmuseum.at
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DESCRIPTION:Schütz Art Museum proudly presentsHugh Hatitye Mbayiwa Mhondoro/Simbabwe 1973Betrachtet man Gemälde von Hugh Hatiye Mbayiwa spürt man die Sonne, kann Aromen der Natur richtig gehend riechen. Die Farbenpracht jeglichen Naturschauspiels entspricht der bevorzugten Farbpalette des Künstlers aus Simbabwe. Hugh Hatitye Mbayiwa wurde 1973 in Mhondoro als erstes von sieben Kindern geboren. Sein Weg zur Kunst war einsteiniger, weil an ländlichen Sekundarschulen kein Kunstunterricht angeboten wurde. Nach Jahren im Exil kehrte Hugh nach Mhondoro zurück, um an der Rio Tinto Mhondoro High School Kunstunterricht einzuführen. Während seiner Lehrtätigkeit stellte er fest, dass es an Klassenräumen mangelte. Mit Unterstützung der Elternschaft der Schule und deutscher Förderfreunde konnte dieser Traum verwirklicht werden: 2010 wurde ein Kunstzentrum offiziell durch den Direktor des Nationalen Kunstrates von Simbabwe an der Schule eröffnet. Hugh wurde zum Schirmherrn, zum Schutzpatron des Zentrums ernannt.Hugh arbeitet in erster Linie mit Acryl-, Ölfarben und Mixed-Media auf Leinwand oder Holz.Er verwendet leuchtende, lebendige Farben kombiniert mit feinen, detaillierten Mustern, die Afrika an einem „lächelnden Tag“ interpretieren. Früher standen das Landleben und die Natur im Zentrum seiner Arbeiten – stark geprägt von seiner Herkunft aus dem ländlichen Raum. Inzwischen hat sich seine Arbeit jedoch stark weiterentwickelt: Hugh hat seine Medienbasis auf zeitgenössische Abstraktionen erweitert. Dadurch entstehen zunehmend auch Skulpturen, Installationen und Werke aus recycelten Materialien. Seine Werke können figurativ oder landschaftlich geprägt sein. Hugh beschreibt seinen Stil als ein Mittel der Kommunikation. Er ist fest davon überzeugt, dass Kunst eine Sprache ist – eine, die er glücklicherweise fast fließend beherrscht. Dieses Talent nutzt er, um seine eigene kreative Welt zu erforschen und in ihr zu leben. Lionel Tazvitya Mbayiwa Chegutu/Simbabwe 1982„Mein Glaube und meine Kultur haben die Art und Weise geprägt, wie ich konzeptionell arbeite, und meine Erziehung hat die Art und Weise beeinflusst, wie ich meine Gedanken in meine Arbeit einfließen lasse, und zwar durch Malen, Zeichnen, Drucken und Fotografieren. In einer Zeit, in der es keine Technologie gab, haben uns Geschichten und Fabeln am Leben gehalten, und das hat mir bei meiner heutigen Kunstproduktion geholfen. Daher verwende ich heute Tiere als Figuren in meinen Arbeiten als Metaphern. Die Mythen, der Glaube und die Kultur sind Teil meiner Geschichte“, erzählt Lionel Tazvitya Mbayiwa.„Ich benutze Ölpastellkreide als Unterlage und Acryl- oder Ölfarbe darüber, die ich dann abkratze, so dass die Linien unter dem Papier zurückbleiben.“Lionel Tazvitya Mbayiwa erklärt: „Die Flucht in ein fremdes Land aufgrund wirtschaftlicher und politischer Gewalt in meinem Heimatland wurde zu einem weiteren Thema, das ich erzähle, und generell die Bewegung schwarzer Menschen, ob freiwillig oder gezwungen.“ Mbayiwa reflektiert hier auch auf die Geschichte, auf Ahnenkulte und prähistorische Funde: „Die Technik und die Art Tiere zu zeichnen, erinnert mich an die Höhlen- oder Felsenmalerei unserer Vorfahren, die die damit ihren heutigen Lebensstil dokumentieren wollten.“ Lionel Tazvitya Mbayiwa besuchte keine Kunstschule, sondern wurde von seinem älteren Bruder Hugh Hatitye Mbayiwa, unterrichtet. 2005 nahm er an einer Gruppenausstellung teil. Es folgten Personalen in der Zimbabwe National Gallery und in der Galerie Delta.Lionel Tazvitya Mbayiwa präsentierte 2025 in Harare eine spannende Werkschau, die tief in seiner simbabwischen Herkunft und seinem Werdegang verwurzelt ist – und zugleich den Blick über den eigenen kulturellen Tellerrand hinaus öffnet. Seine großen Vorbilder – Hieronymus Bosch, Pablo Picasso und Marc Chagall – prägen seine Kunst maßgeblich: Mbayiwa vereint Boschs surreale Symbolkraft, Picassos expressive Formauflösung und Chagalls poetische Farbwelt mit schwebender Leichtigkeit zu einer eigenständigen, zeitgenössisch-afrikanischen Bildsprache.Geöffnet: DI-FR: 10:30-17.30 Uhr SA, SO und Feiertag: 10:00-18 Uhr Nibelungenstraße 36, A-4090 Engelhartszell Tel: +43 7717 20320 Mail: office@schuetzartmuseum.at Web: www.schuetzartmuseum.at
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DESCRIPTION:Schütz Art Museum proudly presentsHugh Hatitye Mbayiwa Mhondoro/Simbabwe 1973Betrachtet man Gemälde von Hugh Hatiye Mbayiwa spürt man die Sonne, kann Aromen der Natur richtig gehend riechen. Die Farbenpracht jeglichen Naturschauspiels entspricht der bevorzugten Farbpalette des Künstlers aus Simbabwe. Hugh Hatitye Mbayiwa wurde 1973 in Mhondoro als erstes von sieben Kindern geboren. Sein Weg zur Kunst war einsteiniger, weil an ländlichen Sekundarschulen kein Kunstunterricht angeboten wurde. Nach Jahren im Exil kehrte Hugh nach Mhondoro zurück, um an der Rio Tinto Mhondoro High School Kunstunterricht einzuführen. Während seiner Lehrtätigkeit stellte er fest, dass es an Klassenräumen mangelte. Mit Unterstützung der Elternschaft der Schule und deutscher Förderfreunde konnte dieser Traum verwirklicht werden: 2010 wurde ein Kunstzentrum offiziell durch den Direktor des Nationalen Kunstrates von Simbabwe an der Schule eröffnet. Hugh wurde zum Schirmherrn, zum Schutzpatron des Zentrums ernannt.Hugh arbeitet in erster Linie mit Acryl-, Ölfarben und Mixed-Media auf Leinwand oder Holz.Er verwendet leuchtende, lebendige Farben kombiniert mit feinen, detaillierten Mustern, die Afrika an einem „lächelnden Tag“ interpretieren. Früher standen das Landleben und die Natur im Zentrum seiner Arbeiten – stark geprägt von seiner Herkunft aus dem ländlichen Raum. Inzwischen hat sich seine Arbeit jedoch stark weiterentwickelt: Hugh hat seine Medienbasis auf zeitgenössische Abstraktionen erweitert. Dadurch entstehen zunehmend auch Skulpturen, Installationen und Werke aus recycelten Materialien. Seine Werke können figurativ oder landschaftlich geprägt sein. Hugh beschreibt seinen Stil als ein Mittel der Kommunikation. Er ist fest davon überzeugt, dass Kunst eine Sprache ist – eine, die er glücklicherweise fast fließend beherrscht. Dieses Talent nutzt er, um seine eigene kreative Welt zu erforschen und in ihr zu leben. Lionel Tazvitya Mbayiwa Chegutu/Simbabwe 1982„Mein Glaube und meine Kultur haben die Art und Weise geprägt, wie ich konzeptionell arbeite, und meine Erziehung hat die Art und Weise beeinflusst, wie ich meine Gedanken in meine Arbeit einfließen lasse, und zwar durch Malen, Zeichnen, Drucken und Fotografieren. In einer Zeit, in der es keine Technologie gab, haben uns Geschichten und Fabeln am Leben gehalten, und das hat mir bei meiner heutigen Kunstproduktion geholfen. Daher verwende ich heute Tiere als Figuren in meinen Arbeiten als Metaphern. Die Mythen, der Glaube und die Kultur sind Teil meiner Geschichte“, erzählt Lionel Tazvitya Mbayiwa.„Ich benutze Ölpastellkreide als Unterlage und Acryl- oder Ölfarbe darüber, die ich dann abkratze, so dass die Linien unter dem Papier zurückbleiben.“Lionel Tazvitya Mbayiwa erklärt: „Die Flucht in ein fremdes Land aufgrund wirtschaftlicher und politischer Gewalt in meinem Heimatland wurde zu einem weiteren Thema, das ich erzähle, und generell die Bewegung schwarzer Menschen, ob freiwillig oder gezwungen.“ Mbayiwa reflektiert hier auch auf die Geschichte, auf Ahnenkulte und prähistorische Funde: „Die Technik und die Art Tiere zu zeichnen, erinnert mich an die Höhlen- oder Felsenmalerei unserer Vorfahren, die die damit ihren heutigen Lebensstil dokumentieren wollten.“ Lionel Tazvitya Mbayiwa besuchte keine Kunstschule, sondern wurde von seinem älteren Bruder Hugh Hatitye Mbayiwa, unterrichtet. 2005 nahm er an einer Gruppenausstellung teil. Es folgten Personalen in der Zimbabwe National Gallery und in der Galerie Delta.Lionel Tazvitya Mbayiwa präsentierte 2025 in Harare eine spannende Werkschau, die tief in seiner simbabwischen Herkunft und seinem Werdegang verwurzelt ist – und zugleich den Blick über den eigenen kulturellen Tellerrand hinaus öffnet. Seine großen Vorbilder – Hieronymus Bosch, Pablo Picasso und Marc Chagall – prägen seine Kunst maßgeblich: Mbayiwa vereint Boschs surreale Symbolkraft, Picassos expressive Formauflösung und Chagalls poetische Farbwelt mit schwebender Leichtigkeit zu einer eigenständigen, zeitgenössisch-afrikanischen Bildsprache.Geöffnet: DI-FR: 10:30-17.30 Uhr SA, SO und Feiertag: 10:00-18 Uhr Nibelungenstraße 36, A-4090 Engelhartszell Tel: +43 7717 20320 Mail: office@schuetzartmuseum.at Web: www.schuetzartmuseum.at
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DESCRIPTION:Schütz Art Museum proudly presentsHugh Hatitye Mbayiwa Mhondoro/Simbabwe 1973Betrachtet man Gemälde von Hugh Hatiye Mbayiwa spürt man die Sonne, kann Aromen der Natur richtig gehend riechen. Die Farbenpracht jeglichen Naturschauspiels entspricht der bevorzugten Farbpalette des Künstlers aus Simbabwe. Hugh Hatitye Mbayiwa wurde 1973 in Mhondoro als erstes von sieben Kindern geboren. Sein Weg zur Kunst war einsteiniger, weil an ländlichen Sekundarschulen kein Kunstunterricht angeboten wurde. Nach Jahren im Exil kehrte Hugh nach Mhondoro zurück, um an der Rio Tinto Mhondoro High School Kunstunterricht einzuführen. Während seiner Lehrtätigkeit stellte er fest, dass es an Klassenräumen mangelte. Mit Unterstützung der Elternschaft der Schule und deutscher Förderfreunde konnte dieser Traum verwirklicht werden: 2010 wurde ein Kunstzentrum offiziell durch den Direktor des Nationalen Kunstrates von Simbabwe an der Schule eröffnet. Hugh wurde zum Schirmherrn, zum Schutzpatron des Zentrums ernannt.Hugh arbeitet in erster Linie mit Acryl-, Ölfarben und Mixed-Media auf Leinwand oder Holz.Er verwendet leuchtende, lebendige Farben kombiniert mit feinen, detaillierten Mustern, die Afrika an einem „lächelnden Tag“ interpretieren. Früher standen das Landleben und die Natur im Zentrum seiner Arbeiten – stark geprägt von seiner Herkunft aus dem ländlichen Raum. Inzwischen hat sich seine Arbeit jedoch stark weiterentwickelt: Hugh hat seine Medienbasis auf zeitgenössische Abstraktionen erweitert. Dadurch entstehen zunehmend auch Skulpturen, Installationen und Werke aus recycelten Materialien. Seine Werke können figurativ oder landschaftlich geprägt sein. Hugh beschreibt seinen Stil als ein Mittel der Kommunikation. Er ist fest davon überzeugt, dass Kunst eine Sprache ist – eine, die er glücklicherweise fast fließend beherrscht. Dieses Talent nutzt er, um seine eigene kreative Welt zu erforschen und in ihr zu leben. Lionel Tazvitya Mbayiwa Chegutu/Simbabwe 1982„Mein Glaube und meine Kultur haben die Art und Weise geprägt, wie ich konzeptionell arbeite, und meine Erziehung hat die Art und Weise beeinflusst, wie ich meine Gedanken in meine Arbeit einfließen lasse, und zwar durch Malen, Zeichnen, Drucken und Fotografieren. In einer Zeit, in der es keine Technologie gab, haben uns Geschichten und Fabeln am Leben gehalten, und das hat mir bei meiner heutigen Kunstproduktion geholfen. Daher verwende ich heute Tiere als Figuren in meinen Arbeiten als Metaphern. Die Mythen, der Glaube und die Kultur sind Teil meiner Geschichte“, erzählt Lionel Tazvitya Mbayiwa.„Ich benutze Ölpastellkreide als Unterlage und Acryl- oder Ölfarbe darüber, die ich dann abkratze, so dass die Linien unter dem Papier zurückbleiben.“Lionel Tazvitya Mbayiwa erklärt: „Die Flucht in ein fremdes Land aufgrund wirtschaftlicher und politischer Gewalt in meinem Heimatland wurde zu einem weiteren Thema, das ich erzähle, und generell die Bewegung schwarzer Menschen, ob freiwillig oder gezwungen.“ Mbayiwa reflektiert hier auch auf die Geschichte, auf Ahnenkulte und prähistorische Funde: „Die Technik und die Art Tiere zu zeichnen, erinnert mich an die Höhlen- oder Felsenmalerei unserer Vorfahren, die die damit ihren heutigen Lebensstil dokumentieren wollten.“ Lionel Tazvitya Mbayiwa besuchte keine Kunstschule, sondern wurde von seinem älteren Bruder Hugh Hatitye Mbayiwa, unterrichtet. 2005 nahm er an einer Gruppenausstellung teil. Es folgten Personalen in der Zimbabwe National Gallery und in der Galerie Delta.Lionel Tazvitya Mbayiwa präsentierte 2025 in Harare eine spannende Werkschau, die tief in seiner simbabwischen Herkunft und seinem Werdegang verwurzelt ist – und zugleich den Blick über den eigenen kulturellen Tellerrand hinaus öffnet. Seine großen Vorbilder – Hieronymus Bosch, Pablo Picasso und Marc Chagall – prägen seine Kunst maßgeblich: Mbayiwa vereint Boschs surreale Symbolkraft, Picassos expressive Formauflösung und Chagalls poetische Farbwelt mit schwebender Leichtigkeit zu einer eigenständigen, zeitgenössisch-afrikanischen Bildsprache.Geöffnet: DI-FR: 10:30-17.30 Uhr SA, SO und Feiertag: 10:00-18 Uhr Nibelungenstraße 36, A-4090 Engelhartszell Tel: +43 7717 20320 Mail: office@schuetzartmuseum.at Web: www.schuetzartmuseum.at
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DESCRIPTION:Schütz Art Museum proudly presentsHugh Hatitye Mbayiwa Mhondoro/Simbabwe 1973Betrachtet man Gemälde von Hugh Hatiye Mbayiwa spürt man die Sonne, kann Aromen der Natur richtig gehend riechen. Die Farbenpracht jeglichen Naturschauspiels entspricht der bevorzugten Farbpalette des Künstlers aus Simbabwe. Hugh Hatitye Mbayiwa wurde 1973 in Mhondoro als erstes von sieben Kindern geboren. Sein Weg zur Kunst war einsteiniger, weil an ländlichen Sekundarschulen kein Kunstunterricht angeboten wurde. Nach Jahren im Exil kehrte Hugh nach Mhondoro zurück, um an der Rio Tinto Mhondoro High School Kunstunterricht einzuführen. Während seiner Lehrtätigkeit stellte er fest, dass es an Klassenräumen mangelte. Mit Unterstützung der Elternschaft der Schule und deutscher Förderfreunde konnte dieser Traum verwirklicht werden: 2010 wurde ein Kunstzentrum offiziell durch den Direktor des Nationalen Kunstrates von Simbabwe an der Schule eröffnet. Hugh wurde zum Schirmherrn, zum Schutzpatron des Zentrums ernannt.Hugh arbeitet in erster Linie mit Acryl-, Ölfarben und Mixed-Media auf Leinwand oder Holz.Er verwendet leuchtende, lebendige Farben kombiniert mit feinen, detaillierten Mustern, die Afrika an einem „lächelnden Tag“ interpretieren. Früher standen das Landleben und die Natur im Zentrum seiner Arbeiten – stark geprägt von seiner Herkunft aus dem ländlichen Raum. Inzwischen hat sich seine Arbeit jedoch stark weiterentwickelt: Hugh hat seine Medienbasis auf zeitgenössische Abstraktionen erweitert. Dadurch entstehen zunehmend auch Skulpturen, Installationen und Werke aus recycelten Materialien. Seine Werke können figurativ oder landschaftlich geprägt sein. Hugh beschreibt seinen Stil als ein Mittel der Kommunikation. Er ist fest davon überzeugt, dass Kunst eine Sprache ist – eine, die er glücklicherweise fast fließend beherrscht. Dieses Talent nutzt er, um seine eigene kreative Welt zu erforschen und in ihr zu leben. Lionel Tazvitya Mbayiwa Chegutu/Simbabwe 1982„Mein Glaube und meine Kultur haben die Art und Weise geprägt, wie ich konzeptionell arbeite, und meine Erziehung hat die Art und Weise beeinflusst, wie ich meine Gedanken in meine Arbeit einfließen lasse, und zwar durch Malen, Zeichnen, Drucken und Fotografieren. In einer Zeit, in der es keine Technologie gab, haben uns Geschichten und Fabeln am Leben gehalten, und das hat mir bei meiner heutigen Kunstproduktion geholfen. Daher verwende ich heute Tiere als Figuren in meinen Arbeiten als Metaphern. Die Mythen, der Glaube und die Kultur sind Teil meiner Geschichte“, erzählt Lionel Tazvitya Mbayiwa.„Ich benutze Ölpastellkreide als Unterlage und Acryl- oder Ölfarbe darüber, die ich dann abkratze, so dass die Linien unter dem Papier zurückbleiben.“Lionel Tazvitya Mbayiwa erklärt: „Die Flucht in ein fremdes Land aufgrund wirtschaftlicher und politischer Gewalt in meinem Heimatland wurde zu einem weiteren Thema, das ich erzähle, und generell die Bewegung schwarzer Menschen, ob freiwillig oder gezwungen.“ Mbayiwa reflektiert hier auch auf die Geschichte, auf Ahnenkulte und prähistorische Funde: „Die Technik und die Art Tiere zu zeichnen, erinnert mich an die Höhlen- oder Felsenmalerei unserer Vorfahren, die die damit ihren heutigen Lebensstil dokumentieren wollten.“ Lionel Tazvitya Mbayiwa besuchte keine Kunstschule, sondern wurde von seinem älteren Bruder Hugh Hatitye Mbayiwa, unterrichtet. 2005 nahm er an einer Gruppenausstellung teil. Es folgten Personalen in der Zimbabwe National Gallery und in der Galerie Delta.Lionel Tazvitya Mbayiwa präsentierte 2025 in Harare eine spannende Werkschau, die tief in seiner simbabwischen Herkunft und seinem Werdegang verwurzelt ist – und zugleich den Blick über den eigenen kulturellen Tellerrand hinaus öffnet. Seine großen Vorbilder – Hieronymus Bosch, Pablo Picasso und Marc Chagall – prägen seine Kunst maßgeblich: Mbayiwa vereint Boschs surreale Symbolkraft, Picassos expressive Formauflösung und Chagalls poetische Farbwelt mit schwebender Leichtigkeit zu einer eigenständigen, zeitgenössisch-afrikanischen Bildsprache.Geöffnet: DI-FR: 10:30-17.30 Uhr SA, SO und Feiertag: 10:00-18 Uhr Nibelungenstraße 36, A-4090 Engelhartszell Tel: +43 7717 20320 Mail: office@schuetzartmuseum.at Web: www.schuetzartmuseum.at
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DESCRIPTION:Schütz Art Museum proudly presentsHugh Hatitye Mbayiwa Mhondoro/Simbabwe 1973Betrachtet man Gemälde von Hugh Hatiye Mbayiwa spürt man die Sonne, kann Aromen der Natur richtig gehend riechen. Die Farbenpracht jeglichen Naturschauspiels entspricht der bevorzugten Farbpalette des Künstlers aus Simbabwe. Hugh Hatitye Mbayiwa wurde 1973 in Mhondoro als erstes von sieben Kindern geboren. Sein Weg zur Kunst war einsteiniger, weil an ländlichen Sekundarschulen kein Kunstunterricht angeboten wurde. Nach Jahren im Exil kehrte Hugh nach Mhondoro zurück, um an der Rio Tinto Mhondoro High School Kunstunterricht einzuführen. Während seiner Lehrtätigkeit stellte er fest, dass es an Klassenräumen mangelte. Mit Unterstützung der Elternschaft der Schule und deutscher Förderfreunde konnte dieser Traum verwirklicht werden: 2010 wurde ein Kunstzentrum offiziell durch den Direktor des Nationalen Kunstrates von Simbabwe an der Schule eröffnet. Hugh wurde zum Schirmherrn, zum Schutzpatron des Zentrums ernannt.Hugh arbeitet in erster Linie mit Acryl-, Ölfarben und Mixed-Media auf Leinwand oder Holz.Er verwendet leuchtende, lebendige Farben kombiniert mit feinen, detaillierten Mustern, die Afrika an einem „lächelnden Tag“ interpretieren. Früher standen das Landleben und die Natur im Zentrum seiner Arbeiten – stark geprägt von seiner Herkunft aus dem ländlichen Raum. Inzwischen hat sich seine Arbeit jedoch stark weiterentwickelt: Hugh hat seine Medienbasis auf zeitgenössische Abstraktionen erweitert. Dadurch entstehen zunehmend auch Skulpturen, Installationen und Werke aus recycelten Materialien. Seine Werke können figurativ oder landschaftlich geprägt sein. Hugh beschreibt seinen Stil als ein Mittel der Kommunikation. Er ist fest davon überzeugt, dass Kunst eine Sprache ist – eine, die er glücklicherweise fast fließend beherrscht. Dieses Talent nutzt er, um seine eigene kreative Welt zu erforschen und in ihr zu leben. Lionel Tazvitya Mbayiwa Chegutu/Simbabwe 1982„Mein Glaube und meine Kultur haben die Art und Weise geprägt, wie ich konzeptionell arbeite, und meine Erziehung hat die Art und Weise beeinflusst, wie ich meine Gedanken in meine Arbeit einfließen lasse, und zwar durch Malen, Zeichnen, Drucken und Fotografieren. In einer Zeit, in der es keine Technologie gab, haben uns Geschichten und Fabeln am Leben gehalten, und das hat mir bei meiner heutigen Kunstproduktion geholfen. Daher verwende ich heute Tiere als Figuren in meinen Arbeiten als Metaphern. Die Mythen, der Glaube und die Kultur sind Teil meiner Geschichte“, erzählt Lionel Tazvitya Mbayiwa.„Ich benutze Ölpastellkreide als Unterlage und Acryl- oder Ölfarbe darüber, die ich dann abkratze, so dass die Linien unter dem Papier zurückbleiben.“Lionel Tazvitya Mbayiwa erklärt: „Die Flucht in ein fremdes Land aufgrund wirtschaftlicher und politischer Gewalt in meinem Heimatland wurde zu einem weiteren Thema, das ich erzähle, und generell die Bewegung schwarzer Menschen, ob freiwillig oder gezwungen.“ Mbayiwa reflektiert hier auch auf die Geschichte, auf Ahnenkulte und prähistorische Funde: „Die Technik und die Art Tiere zu zeichnen, erinnert mich an die Höhlen- oder Felsenmalerei unserer Vorfahren, die die damit ihren heutigen Lebensstil dokumentieren wollten.“ Lionel Tazvitya Mbayiwa besuchte keine Kunstschule, sondern wurde von seinem älteren Bruder Hugh Hatitye Mbayiwa, unterrichtet. 2005 nahm er an einer Gruppenausstellung teil. Es folgten Personalen in der Zimbabwe National Gallery und in der Galerie Delta.Lionel Tazvitya Mbayiwa präsentierte 2025 in Harare eine spannende Werkschau, die tief in seiner simbabwischen Herkunft und seinem Werdegang verwurzelt ist – und zugleich den Blick über den eigenen kulturellen Tellerrand hinaus öffnet. Seine großen Vorbilder – Hieronymus Bosch, Pablo Picasso und Marc Chagall – prägen seine Kunst maßgeblich: Mbayiwa vereint Boschs surreale Symbolkraft, Picassos expressive Formauflösung und Chagalls poetische Farbwelt mit schwebender Leichtigkeit zu einer eigenständigen, zeitgenössisch-afrikanischen Bildsprache.Geöffnet: DI-FR: 10:30-17.30 Uhr SA, SO und Feiertag: 10:00-18 Uhr Nibelungenstraße 36, A-4090 Engelhartszell Tel: +43 7717 20320 Mail: office@schuetzartmuseum.at Web: www.schuetzartmuseum.at
SUMMARY:Ausstellung im Schütz Art Museum - Hold my Hand
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